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Es ist ok, das es nicht ok ist!



#morgenroutine

#lebendarfleichtsein

#selbstfürsorge

Morgen, 6:30h

Ich wache auf. Die Augen sind noch zu und schon kommt der erste Gedanke angeflogen:

„Wie geht’s mir so?“

Und dann beginnt es in mir zu kribbeln, die ersten Gefühle und Gedanken machen sich startklar. Und dann geschieht es wie von selbst: Ein Grinsen macht sich auf meinem Gesicht breit und ich weiß: Cool - das wird ein mega Tag, Morgenroutine flutscht dann auch einfach so, null Widerstand, einfach nur genießen und im Sein baden! Tag gebongt! Check 🕉


Tja, und manchmal will sich da garnichts tun, Mundwinkel bleiben wo sie sind, Stirn legt sich in Falten, grummelndes Gefühl im Bauch und im Herz. Mist! Das bedeutet jetzt echt Arbeit mit mir selbst. Morgenroutine - echt jetzt? Plötzlich liegt da das Handy und wie von selbst machen sich meine flinken Finger selbständig und beginnen Facebook zu öffnen…. Zeit verrinnt und ehe ich es recht begreife, muss ich aufstehen. Morgenroutine? Fehlanzeige, das kann ich jetzt vergessen… grummeln wird mehr… ich ärgere mich über mich selbst, fühle mich fast wie von mir selbst gedemütigt. Krass - das schaffe ich meist besser selbst, als es irgendwer von Aussen es tun könnte. 🙈

Und ich weiß: Dieses Gefühl zieht sich heute still und leise, beständig und nervig, durch meinen Tag.

Kann ich das jetzt noch drehen?

Ja, kann ich! Will ich? Ja, auf jeden Fall!! Also, los geht’s:

Ich stelle mich vor den Spiegel und schaue mir so richtig krass ins Gesicht. Sehe all die schlechte Laune, die Grätzigkeit und - plötzlich muss ich echt grinsen - denn ich sehe total bescheuert aus. Manchmal fange ich richtig an mich anzulachen (oder wenn ich ein bisschen fies drauf bin: auszulachen)- und es hilft! Die Laune steigt, es geht ein Ruck durch mich hindurch, ist dann manchmal ein bisschen wie Reset drücken. Und es verändert sich etwas, innere Haltung ist geswitcht: GO! ist an! Puuuuh - fühlt sich definitiv besser an. Und leicht! Und das zieht sich dann durch meinen Tag. Merci to myself 🤪😅🙏🏼

Und das klappt eben auch nicht immer, da gibt’s diese Tage, da mag ich nicht. Aussage! Punkt! Was nun? Durch den Tag schleichen und mich blöd fühlen? Nervt! Und is jetzt aber mal so!

Dann nehme ich mich, so wie ich bin, liebevoll an. Schau mich an, nehme mich in den Arm und sage: „Ok, ist halt heute mal so! Es ist ok, dass ich mich heute nicht ok fühle! Ich werde wieder ok sein, morgen oder übermorgen… und ich gebe hier und jetzt mein Bestes!“ und in diesem Annehmen und Loslassen passiert wieder ein bisschen Magie, liegt ein Hauch von Feenstaub in der Luft. 💛

Frieden macht dich dann in mir breit und mein Herz schlägt wieder kräftiger, Atem geht tiefer…und ich fühle mich besser…. Dann entsteht dieses leise, kleine, verständnisvolle Lächeln in meinem Gesicht… und der Tag wird ok! Er wird ruhiger als sonst und es ist ok…

Ich sorge für mich… 💛 denn auch das ist eine Form der Morgenroutine.


#Selbstfürsorge

Leben darf leicht sein!

Auch - oder gerade, wenn wir uns irgendwie neben der Spur fühlen… Hab Dich lieb! so wie Du jetzt gerade bist!

Und sorge für Dich - denn Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben! Don’t forget!! 💛


Namaste Ihr Lieben! 💛


Ich bin für mich da - und wenn Du willst auch für Dich!

Deine Hilke ☀️

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