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Ein Plädoyer für Umarmungen und Zusammenhalt im Familienleben - November 2020


"Wir brauchen vier Umarmungen pro Tag zum Überleben. Acht Umarmungen pro Tag, um uns gut zu fühlen und 12 Umarmungen pro Tag zum innerlichen Wachsen."
Virginia Satir (1916 - 1988) (amerikanische Familientherapeutin)

 

Ich zitiere Virginia Satir nicht um Euch zum Widerstand gegen aktuelle Gesundheitsverordnungen aufzurufen.

Ich möchte Euch achtsam werden lassen für Eure eigenen Bedürfnisse und die Eurer nächsten liebsten Familienmenschen.


Es kommt die „dunkle Jahreszeit“ und wir alle sind durch die vielen Wendungen und Herausforderungen der letzten Monate müde und erschöpft. Wir brauchen einander und dürfen füreinander da sein.


 

Wir dürfen uns einmal mehr von unserem Partner in den Arm nehmen lassen ❤️

Unser Kind einmal mehr drücken und ihm Sicherheit und Nähe schenken. ❤️

Wir dürfen unserem großen Teenie eine Tasse Tee bringen und die Hand auf der Schulter verweilen lassen.... eine innige Umarmung anbieten und wenn erlaubt halten, halten , halten... ❤️


 

Kommt einander in der Familie so nah wie möglich und gebt Euch hin.... teilt Zeit, teilt Sorgen, teilt Lachen, teilt Zuneigung, teilt Leichtigkeit, teilt Tränen ❤️.


"Wir sind alle Engel mit nur einem Flügel. Um fliegen zu können, müssen wir einander umarmen"
Luciano De Crescenzo.


Ich umarme Euch von Herzen und wünsche Euch einen liebevollen Sonntag in Verbindung 💛

Eure Hilke

www.elternzeit-familienberatung.de

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2 Comments

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Hilke Tiedt
Hilke Tiedt
Dec 06, 2020

Liebe Yvonne, gerade erst lese ich Deinen Lieben und wertvollen Kommentar zu meinem Beitrag und möchte Dir sehr dafür danken 😘

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Yvonne George
Yvonne George
Nov 20, 2020

Liebe Hilke! Danke für diesen Impuls. Liebevolle Berührungen erfüllen unsere Bedürfnisse nach Nähe, Verbundenheit, Gemeinschaft, Liebe und so viel mehr. Ich glaube gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, dass wir uns innerlich öffnen für Mitgefühl.

Wenn wir oft verletzt wurden ist es nicht leicht, Nähe zuzulassen. Der vermeintliche Schutz wird aber zum Gefängnis. Denn wir brauchen Nähe und Liebe, um zu überleben. Daher dürfen wir verletzlich sein. Ich wünsche uns allen den Zugang zur endlosen Quelle der Liebe und ganz viel Verstehen und Mitgefühl :)

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